Stadtteilversammlungen auf denen sich die Nachbar*innenschaft gegenseitig vernetzen, austauschen, gegenseitig unterstützen und beraten kann, bzw. auf Beratungsangebote zurückgreifen kann
Es soll neben dem Raum für gemeinsame Organisierung in Stadtteilversammlung auch eine selbstorganisierte Nachbar*innenschaftshilfe entstehen, z.B. durch Küche für Alle (eine Gruppe kocht für viele Menschen) und andere selbstorganisierte Formate, die gebraucht werden.
Menschen soll ein Raum gegeben werden sich in ihrer Nachbar*innenschaft zu organisieren und zu sehen, dass sie in der Krise nicht alleine sind.
Menschen sollen niedrigschwellig zusammenkommen können und von Beratungs-/ und Hilfsangeboten profitieren können.
Es soll die Möglichkeit geschaffen werden, Fragen zu stellen und von den schon gemachten Erfahrungen anderer zu lernen und zu profitieren.
Ziel: Stadtteilversammlungen zu unterschiedlichen Themen etablieren sich und Menschen können sich auch über die akute Krise hinaus vernetzen.
Hinweis: Dieses Projekt ist schon in der Altstadt gestartet! Bei Interesse schaut einfach in den Veranstaltungskalender
Mittelfristig: In jedem Stadtteil Menschen, die starten und schauen, was in ihrer Nachbar*innenschaft gebraucht wird und erste Vernetzung/ erste Versammlungen ins Leben rufen
Menschen, die die Idee weitertragen - Menschen, die Infrastruktur in den Vierteln aufbauen
gute Kommunikation (gute Kommunikationsplattformen)
wechselnde Verantwortlichkeiten (nicht einzelne Personen sind "Projektmanagement")
Guter Austausch darüber, was in den einzelnen Vierteln gebraucht wird -> Die Menschen, die es betrifft Fragen, was sie brauchen
