
MehrGenerationenWohnen: gemeinsam, klimagerecht und gerne
MehrGenerationenWohnen: gemeinsam, klimagerecht und gerne
Wir sind 46 Erwachsene, die mit 18 Kindern und Jugendlichen in 33 Wohnungen der Genossenschaft leben. Als Mehrgenerationen-Wohngenossenschaft ist uns eine ausgewogene Altersverteilung wichtig: ungefähr je ein Drittel der BewohnerInnen verteilt sich auf die Altersgruppe 1–35, 36–59 und über 60 Jahre. Wir verstehen uns als solidarische Gruppe, für die Engagement zur Erledigung der anstehenden Aufgaben eher Freude macht und nicht nur Pflicht ist. Teilen von Dingen (u. a. Kfz), gegenseitige Hilfe im Sinne von Nehmen und Geben, gemeinsam essen, sich um andere kümmern und eine ökologisch-nachhaltige und eine klimaschützende Lebensweise sind zentrale Aspekte im Leben von „Amaryllen“. Dabei gibt es ausreichend Raum für den privaten Rückzug, für das Leben im Quartier und für den Einsatz für die Umsetzung und Verbreitung unserer genossenschaftlichen Grundsätze (gemeinschaftliches Eigentum an der Immobilie, Selbstverwaltung und Selbstorganisation).
Nach einer über zehnjährigen Suchphase für ein geeignetes Grundstück wurde die Genossenschaft im Jahr 2005 mit 8 Mitgliedern gegründet. Wir waren die erste „junge“ Wohngenossenschaft in Bonn, die sich für die genossenschaftliche Rechtsform entschied, jedoch diese nach dem Vorbild anderer „junger“ Genossenschaften mit neuem Leben und Visionen füllte. Danach wuchsen sowohl unsere Gebäude und die Mitgliedschaft sehr schnell. 2007 und 2008 konnten die im Auftrag der Genossenschaft errichteten Gebäude bezogen werden. Seitdem „bauen“ wir an der Gemeinschaft der Mitglieder und einer Lebenssituation, die den Bedürfnissen aller Generationen gerecht wird.
- Informationsangebote
- Lösungen selber umsetzen
- Menschen zusammen bringen
- Politischer Einfluss
- 11. Nachhaltige Städte und Gemeinden
- 12. Nachhaltige/r Konsum und Produktion
- 13. Maßnahmen zum Klimaschutz
Engagementfelder
Als Mitglieder der Genossenschaft im Management, d.h. im (ehrenamtlichen) Vorstand und im Aufsichtsrat in zahlreichen Arbeitsgruppen (u.a. Finanzen, Verwaltung, Gemeinschaftszeit, Kontakt, Öffentlichkeitsarbeit, Haus und Technik, Mobilität, Garten, Informationsmanagement) durch die Übernahme individueller Aufgaben (sehr divers, je nach Interesse u. Fähigkeiten) in der häuslichen Unterstützung von BewohnerInnen in der technischen Unterstützung der Häuser (Hausmeistertätigkeiten) in der Werkstatt Als Nachbarn im Gemeinschaftsgarten (am Mühldorfer Anger) in der Nachbarschaftsband „Neybörs“ im Nachbarschafts-Chor „Quartiersspatzen“
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