
Mit den Ärmsten in Indien und Bangladesch
Mit den Ärmsten in Indien und Bangladesch
Die ANDHERI HILFE ist die größte zivilgesellschaftliche Organisation in Deutschland, die sich seit über 55 Jahren für die nachhaltige Förderung von unterprivilegierten und armen Menschen in Indien und Bangladesch engagiert mit dem Prinzip „Hilfe zur Selbsthilfe“. ANDHERI HILFE ist eine unabhängige Organisation der Entwicklungszusammenarbeit.
Sie ist aus einer Privatinitiative – gegründet von Rosi Gollmann – für Waisenkinder in Andheri bei Mumbai (damals Bombay) entstanden und arbeitet seit 1967 als gemeinnütziger Verein.
Zurzeit fördert sie rund 80 Projekte und Entwicklungsprogramme in Indien und Bangladesch und erreicht rund 1 Million Menschen. 1967 ging es schlicht um die tägliche Handvoll Reis für die Kinder im Waisenhaus in Andheri. Heute ist die ANDHERI HILFE eine anerkannte Organisation der Entwicklungszusammenarbeit, unabhängig und engagiert wie am ersten Tag.
Am 5. Mai 1967 gründeten 16 Menschen die ANDHERI HILFE im Pfarrheim Sankt Franziskus in Bonn. Rosi Gollmann ist Gründerin und Ehrenvorsitzende der größten zivilgesellschaftlichen Organisation in Deutschland. Nachdem eine Schülerin auf das Schicksal der Kinder im Waisenhaus St. Catherine’s Home in Andheri bei Mumbai aufmerksam wurde, startete Rosi Gollmann 1959 mit ihren Kölner Berufsschülerinnen und -schülern, mit Freunden und Bekannten die erste Hilfsaktion. Nach Absprache mit Schwester Anna Huberta, der damaligen Leiterin des Waisenhauses, brachten 400 Schülerinnen und Schüler für 400 Heimkinder ein eigenes Weihnachtspäckchen mit dringend benötigten Toilettenartikeln auf den Weg nach Indien.
In über fünf Jahrzehnten hat die ANDHERI HILFE Millionen Frauen eine Chance gegeben, ihre Potenziale zu erkennen und zu entwickeln. Vielen Zehntausenden von Familien konnte die zivilgesellschaftliche Organisation mit Sitz in Bonn gemeinsam mit den lokalen Partnerorganisationen durch Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel und zum Klimaschutz ein Überleben in der Heimat ermöglichen. Hunderttausende Kinder konnten mithilfe der Spenderinnen und Spender und dem Know-how der Partnerorganisationen aus der Kinderarbeit befreit werden. Es konnten ihnen Bildungs- und Ausbildungsmöglichkeiten eröffnet werden. „Darauf blicken wir, unser 16-köpfiges Team, mit unseren Kollegen in Indien und Bangladesch, unseren Partnerorganisationen und mit unseren unzähligen, engagierten Ehrenamtlichen, heute mit Stolz und Freude“, so die 1. Vorsitzende Elvira Greiner.
- Bildungsangebote
- Informationsangebote
- Lösungen selber umsetzen
- 1. Keine Armut
- 2. Kein Hunger
- 3. Gesundheit und Wohlergehen
Engagementfelder
- Aktionen organisieren - in der Verwaltung und im Büro - Standbetreuung auf Veranstaltungen - teilen von Informationen zum Beispiel auf Social Media - eigene Spendenaktionen ins Leben rufen - u.v.m.
. Leider wurden keine Einträge gefunden. Bitte ändere deine Suchkriterien und versuche es erneut.
Leider konnte die API für den Kartendienst nicht geladen werden.

