Bürgerschaftliches Engagement fördern
Bürgerschaftliches Engagement fördern
Die Stiftung Umwelt und Entwicklung Nordrhein-Westfalen fördert bürgerschaftliches Engagement für eine nachhaltige Entwicklung. Sie ist dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, dem Gedanken der Einen Welt und der Menschenwürde verpflichtet und trägt zur Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen mit seinen 17 Zielen für eine nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs) bei.
Die Stiftung unterstützt gemeinnützige Organisationen durch Projektberatung und -finanzierung. Schwerpunkt der Förderarbeit ist Informations- und Bildungsarbeit im Bereich nachhaltiger Entwicklung. Dabei sind die Bildungskonzepte „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ und „Globales Lernen“ von besonderer Bedeutung.
Gefördert werden insbesondere Projekte mit folgenden Themenschwerpunkten:
- Umwelt-, Klima- und Naturschutz, Ressourcenschonung, Erhalt von Biodiversität,
- entwicklungspolitische Bildung und Information,
- interkulturelles Lernen zu Themen aus den Bereichen Umwelt und Entwicklung,
- fairer Handel und nachhaltige Produktion.
Die Stiftung wurde im Jahr 2001 von dem Land Nordrhein-Westfalen gegründet und ist eine der beiden Stiftungen des Bundeslandes. Die Stiftung finanziert ihre Arbeit aus Lotterieerlösen, die an das Land Nordrhein-Westfalen abgeführt werden, sowie aus Steuermitteln des Landes.
Bis Ende Dezember 2019 hat die Stiftung 1.557 Projekte mit 72,9 Millionen Euro unterstützt. Für die operative Umsetzung ist die in Bonn angesiedelte Geschäftsstelle verantwortlich. Stiftungsratsvorsitzender ist der Ministerpräsident des Landes Nordrhein-Westfalen, Hendrik Wüst.
- Bildungsangebote
- Informationsangebote
- Lösungen selber umsetzen
- Menschen zusammen bringen
- Politischer Einfluss
- 1. Keine Armut
- 2. Kein Hunger
- 3. Gesundheit und Wohlergehen
Engagementfelder
. Leider wurden keine Einträge gefunden. Bitte ändere deine Suchkriterien und versuche es erneut.
Leider konnte die API für den Kartendienst nicht geladen werden.
